Clubhouse für Unternehmen 🚀🧭🔥🏆

Clubhouse

Wie kannst du die Clubhouse-App für dein Unternehmen nutzen?

In diesem Beitrag skizziere ich 3 Ideen, wie du die Clubhouse-App für dein Unternehmen nutzen kannst.

Was ist Clubhouse? Eine kurze Einführung

Die Clubhouse-App ist eine Social Media Plattform für iOS (Apple) Geräte. Neben der Software-Barriere gibt es noch eine weitere Beschränkung: Mitmachen kann nur, wer eine Einladung von Freunden erhält. Diese Exklusivität erinnert an die Anfänge von Facebook. Doch genau dieser erschwerte Zutritt sorgt für einen enormen Hype um die App. Jeder will, aber nicht jeder kann. Verknappung à la Supreme lässt grüßen.

Innerhalb der App gibt es sog. Rooms. Innerhalb dieser Räume unterhalten sich Leute miteinander. Man kann bereits bestehende Räume betreten und Menschen zuhören oder selbst Räume als Moderator erstellen. User können sich melden und vom Host zum mitreden freigeschaltet werden.

Zu verstehen ist das Ganze als eine Art interaktiver Live-Podcast. Ein sehr interessantes Format. Doch wie kann ich als Unternehmen oder Marketing-Mitarbeiter die App für mich nutzen?

3 Ideen, wie du die Clubhouse App für dein Unternehmen nutzen kannst:

1. Eine Gruppe für die Community gründen

Gründe eine Gruppe für deine Zielgruppe, in der User Input zu deinem Themengebiet und zu deinem Produkt bekommen. Wenn du im Marketing tätig bist oder Head of Marketing bist, wäre diese Idee ein interessanter Ansatz für dich. Dieser Room wäre vergleichbar mit einer Facebookgruppe. Besonders interessant für deine Community sind andere Biker in der Gruppe. Eventuell ergeben sich hier neue Kontakte und dein Unternehmen bringt Menschen mit gleichen Interessen zusammen.

Ein Beispiel:
Dein Unternehmen verkauft Rennräder über einen eigenen Onlineshop. Erstelle einen Room Bicycle Club 🚴🏼. 2-mal wöchentlich redet ihr über das Thema Rennrad. Du kannst geplant einen Profifahrer oder andere Influencer aus der Szene einladen oder spontan die Fragen deiner Zuhörerschaft beantworten. Am Ende kannst du einen Satz Reifen oder einen Gutschein für deinen Onlineshop verlosen.

2. Ein Netzwerk für CEOs

Da es keine Brand-Accounts bei Clubhouse gibt, treten Unternehmen hier in Person von dem Gründer und evtl. Abteilungsleitern auf. Hier können sehr spannende Netzwerke und neue Kontakte entstehen. Wenn dein Business nach wie vor das oben beschriebene Fahrrad-Business ist, eröffne den Room E-Commerce und lade deine Follower ein, indem du sie anpingst.

In diesem Room könnt ihr spannende Themen wie Software, Freelancer, Lagerhaltung oder andere Dinge besprechen. Im Idealfall wächst die Zuhörerschaft organisch und ihr knüpft neue Kontakte oder seid in der Lage aktuelle Probleme zu lösen.

Hier gelten 2 Dinge: Sei offen und habe keine Angst deine Ideen oder Ängste offen anzusprechen. Nummer 2: Geduld. Es wird dir nicht bei deinem ersten Room gelingen die Server von Clubhouse zu sprengen. 💥

Keep calm & clubhouse on

3. What the FAQ

Wie wäre es mit einem Raum für Kundenfeedback? Vielleicht etwas gewagt, aber durchaus eine spannende Idee. Gib deinen Kunden Raum für ihre Meinung. Du wirst ehrliches Feedback und harte Kritik bekommen, aber nur die bringt dich auch weiter. Solch ein Raum wird dein Unternehmen deutlich transparenter und menschlicher für die Kunden machen.

Notiere dir die gesamte Kritik und stelle sicher, dass du bis zur nächsten Gesprächsrunde einen Großteil der Dinge anpacken und verbessern kannst. Ein guter Opener wäre es doch in der nächsten Runde immer mit deinen Ergebnissen zu starten. So zeigst du deinen Kunden, dass du die Probleme ernst nimmst, beugst aber auch doppelten Kritikpunkten ein wenig vor.

Gut umgesetzt kann dies das Ansehen deiner Brand extrem aufwerten. Du bist auf jeden Fall sehr nah am Kunden mit der gesamten Geschichte – einen Versuch ist es doch wert.

Bilder:

Titelbild: Photo by Dmitry Mashkin on Unsplash

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Webdesign Felix Brauers netzw3rk

Hi, mein Name ist Felix

Webdesigner & Marketer

es freut mich, dass du in meinem Blog unterwegs bist. Ich arbeite seit 6 Jahren für diverse Onlineshops in den Bereichen Marketing, Productmanagement und Design. Seit 3 Jahren arbeite ich nebenberuflich als Webdesigner. Ich befasse mich einfach gerne mit dem digitalen Business, E-Commerce und Webdesign. 

Was mich so beschäftigt und vieles von dem was ich lernen konnte findest du hier in diesem Blog.

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