Kartenzahlung für deine Kunden

SumUp

Lohnt es sich auch als kleines Geschäft mit kleinen bis mittleren Warenkörben Kartenzahlung anzubieten? Die Antwort ist ja.

In diesem Beitrag möchte ich dir einen Service vorstellen, den ich meinen Kunden gerne und oft weiterempfehle. Viele meiner Kunden nutzen dieses Tool bereits und sind sehr zufrieden.

Die Rede ist von SumUp. SumUp bietet dir eine Reihe von Lösungen. Angefangen beim simplen Air Kartenterminal bis hin zum KassenSichV-konformen Kassensystem inkl. Bondrucker, Tablet und Kasse. Aber fangen wir vorne an:

Warum empfehle ich SumUp?

  • einfache Bedienung
  • keine laufenden Kosten
  • unterstützt viele Karten und mobiles Bezahlen
  • kontaktloses bezahlen in Corona-Zeiten
  • Die Chance auf Zusatzverkäufe

SumUp ist kinderleicht

Der Hauptgrund warum ich meinen Kunden SumUp empfehle ist die Einfachheit der Installation und die intuitive Bedienung. Selbst für weniger Technik-affine Benutzer ist das Kartenterminal sehr leicht zu bedienen und lässt sich sehr schnell in den laufenden Betrieb des Geschäfts installieren. Es muss einmalig ein Kundenkonto angelegt und das eigene Bankkonto hinterlegt werden. Danach verbinden sich alle Terminals automatisch via Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet. Möchte ein Kunde nun bezahlen, wird der gewünschte Betrag auf dem eignen Smartphone eingetippt und an das Terminal gesendet. Dort kann der Kunde seine Karte einstecken oder auflegen und die Zahlung wird ausgeführt. Bei der kleinsten Variante, dem SumUp Air kann ein Beleg im Anschluss an die Zahlung per Mail versendet werden. Große Kassensysteme verfügen über einen Bondrucker.

Keine laufenden Kosten

Transparente Preise und keine versteckten Kosten. Die SumUp Kartenterminals kosteneinmalig 29,00€ für das SumUpAir oder 99,00€ für das Kartenterminal 3G.

Unabhängig von dem Anschaffungspreis der Hardware sind die laufen Kosten der Geräte. Hier wird lediglich eine prozentuale Gebühr der Transaktion bezahlt. Bei EC-Kartenzahlungen beträgt diese 0,9% und bei Kreditkartenzahlungen 1,9%. Die angegebenen Preise und Gebühren können variieren. Informiere dich dazu am besten noch einmal auf der Herstellerseite.

Welche Zahlungsarten funktionieren mit SumUp?

SumUp unterstützt alle gängigen EC- und Kreditkarten, sowie Zahlungen über das Smartphone, wie beispielsweise ApplePay. Akzeptiere Zahlungen via VISA, Mastercard oder American Express (AMEX). Auch mobiles Bezahlen mit dem Smartphone via Apple oder Google Pay ist möglich. Mit nur einem Gerät bietest du deinen Kunden alle gängigen und beliebten Zahlungsarten an.

Kontaktloses Bezahlen in der Coronakrise

75% aller deutschen haben schon einmal kontaktlos bezahlt. Im vergangenen Jahr lag dieser Wert noch bei 55% (repräsentative Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von VISA).

Diejenigen, die bereits kontaktlos bezahlen, tun dies jetzt noch häufiger als im letzten Jahr. 25% gaben an, dass sich ihre Einstellung zum kontaktlosen bezahlen in der Coronakrise verbessert habe.

In der Coronakrise wird vom Bezahlen mit Bargeld abgeraten, da Geldscheine Viren tragen können. Gebe deinen Kunden ein gutes und sicheres Gefühl, indem du ab sofort das kontaktlose Bezahlen in deinem Geschäft anbietest. Krisen sind auch immer Zeiten für Innovationen und Veränderung. Rüste deine Bezahlmethode auf und mache das kontaktlose Bezahlen zu einem Teil deines Sicherheits- und Hygienekonzepts.

Das menschliche Gehirn registriert Barzahlungen deutlich mehr – es erkennt regelrecht, wie das Geld im Portemonnaie weniger wird. Diesen Effekt gibt es bei Kartenzahlungen nicht oder zumindest nicht so deutlich.

Die Chance auf Zusatzverkäufe

So kannst du die Gebühren von SumUp subventionieren.

Dies steigert die Bereitschaft einen Zusatzverkauf anzunehmen. Ein kleines Beispiel:

Ein Kunde möchte bei dir ein Buch für 20€ kaufen und dies an der Kasse über dein neues Kartenterminal bezahlen. Die Gebühr, die du an SumUp im schlechtesten Fall (1,9% bei Zahlung mit der Kreditkarte) entrichten müsstest beträgt in dem Fall 0,38€. 

Biete dem Kunden als Zusatzverkauf ein Lesezeichen für 1€ an. Würde der Kunde bar zahlen, müsste er zu dem Schein noch sein Münzfach öffnen. Allein aus psychologischen Gründen würde er dein Angebot wahrscheinlich ablehnen. Unter Umständen hat er gar kein Kleingeld. Bei der Kartenzahlung hingegen ist es ihm regelrecht egal, ob nun 20€ oder 21€ abgebucht werden. Durch den neuen Betrag beträgt die Gebühr nun 0,40€ unterm Strich hast du aber  statt 19,62€ nun 20,60€ eingenommen. 

Welche Produkte sich als Zusatzverkaufsartikel anbieten und ob das in deinem Geschäft Sinn macht, kannst nur du als Unternehmer entscheiden. Du kennst aber nun eine Möglichkeit, wie du die Gebühren etwas subventionieren kannst.

Hast du Fragen zu dem Thema, brauchst Anregungen für Artikel, die du als Zusatzverkauf anbieten kannst oder möchtest eine Beratung? Rufe mich gerne an oder schreibe mir eine Mail.

Quellen:

https://t3n.de/news/kontaktloses-bezahlen-coronakrise-1306470/

https://sumup.de

Bilder:

https://sumup.de

Photo by Christiann Koepke on Unsplash

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Hi, mein Name ist Felix

Webdesigner & Marketer

es freut mich, dass du in meinem Blog unterwegs bist. Ich arbeite seit 6 Jahren für diverse Onlineshops in den Bereichen Marketing, Productmanagement und Design. Seit 3 Jahren arbeite ich nebenberuflich als Webdesigner. Ich befasse mich einfach gerne mit dem digitalen Business, E-Commerce und Webdesign. 

Was mich so beschäftigt und vieles von dem was ich lernen konnte findest du hier in diesem Blog.

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